Was Sie über Clickbank und die Richtlinien der FTC wissen müssen
Viele von Ihnen haben es wahrscheinlich schon mitbekommen – Clickbank, der weltweit größte Marktplatz für digitale Produkte, startet gerade in Deutschland so richtig durch.
Und das ist durchaus begrüßenswert, da sich mit Clickbank bisher ungeahnte Möglichkeiten für uns Internetmarketer im deutschsprachigen Raum auftun.
Mit Clickbank haben sowohl Anbieter digitaler Produkte als auch Affiliates viele Vorteile aus einer Hand. Denn Clickbank ist Partnernetzwerk, Partnerprogramm und Zahlungsanbieter gleichzeitig. Bei Clickbank kann jeder eigene digitale Produkte einstellen und gleichzeitig von hunderten Affiliates bewerben lassen.
Wenn Sie mehr über Clickbank erfahren und wissen wollen, warum Clickbank den Markt für digitale Informationsprodukte ungemein bereichert, empfehle ich Ihnen, den kostenlosen Email-Kurs des deutschen Klickbankprofis Dirk Henningsen anzufordern.
Er hat sich in den letzen Monaten intensiv mit Clickbank auseinandergesetzt und kann Ihnen sehr viele hilfreiche Tipps zum Start mit Clickbank geben.
Trotz aller Vorteile die Clickbank bietet, gibt es aber auch einige Besonderheiten, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind. In diesem Artikel will ich Ihnen eine persönliche Erfahrung mit Clickbank weitergeben, die Ihnen sehr viel Zeit und Ärger ersparen kann.
Es geht um die Richtlinien der amerikanischen Federal Trade Commission, kurz FTC.
Was ist die Federal Trade Commission?
Die Federal Trade Commission (FTC, zu Deutsch etwa „Bundeshandelskommission“) ist eine unabhängig arbeitende Bundesbehörde der Vereinigten Staaten von Amerika.
Sie ist zuständig für die Zusammenschlusskontrolle und den Verbraucherschutz. Sie wird bei direkten Beschwerden von Konsumenten oder Unternehmen gegen einzelne Unternehmen tätig.
Die Aufgabenstellung der Behörde wird allgemein damit beschrieben, unfairen und täuschenden Praktiken zu begegnen, um das Funktionieren eines konkurrenzbestimmten Marktes sicherzustellen. Sie geht hier über die Aufgabenstellung einer Wettbewerbsbehörde hinaus, indem sie auch Aufgaben des Verbraucherschutzes wahrnimmt.
* Auszug aus Wikipedia *
Obwohl uns die amerikanische Rechtssprechung eigentlich nicht direkt betrifft, gelten diese Regelungen auch hierzulande, weil Clickbank ja ein amerikanisches Unternehmen ist.
Wichtige Anmerkung: Ich bin kein Anwalt und kann Ihnen deshalb auch keine rechtlich sicheren Tipps geben. Es geht hier ausschließlich um meine eigene Erfahrung mit Clickbank und ich will Ihnen damit helfen, die Fehler zu vermeiden, die ich selbst gemacht habe.
Hier mein konkretes Beispiel:
Ich habe gerade einen Verkaufstext für einen Freund aus Deutschland erstellt. Er verkauft ein Ebook zum Thema „Mehr Elterngeld“. Nach einigen Beratungen hat er sich entschlossen, das Ebook über Clickbank zu vertreiben, weil es einfach sehr viele Vorteile bietet.
Hier können Sie den Verkaufstext lesen: www.mehrelterngeld.de (Das ist die überarbeitete Version)
Nachdem ich den Verkaufstext geschrieben und die Verkaufsseite erstellt habe, hat er beides bei Clickbank zur Prüfung vorgelegt. Denn Clickbank prüft jedes Produkt bevor es aufgenommen wird.
Daraufhin hat er folgende Email von Clickbank erhalten:
Aufgrund einiger Änderungen der Richtlinien des Federal Trade Commission dürfen Vendoren keine Aussagen mehr machen in Bezug auf spezifischen Geldmengen, die Kunden beim Gebrauch der Dienstleistungen eines Vendors verdienen könnten. Sie als Vendor dürfen zwar Aussagen über selbst verdiente Mengen machen aber Sie dürfen nicht darauf hinweisen oder hindeuten, dass Kunden dieselben Ergebnisse sehen werden.
Weil das Produkt überall gekauft werden könnte, und weil ClickBank in Amerika ist, muss man die FTC Regeln befolgen.
Das heißt: Clickbank erlaubt nicht, dass im Verkaufstext für ein Ebook Angaben zu möglichen Verdienstchancen gemacht werden!
In diesem speziellen Fall habe ich geschrieben, dass man mit den Tipps in dem Ebook “Mehr Elterngeld” bis zu 15.000 Euro mehr Elterngeld bekommen kann. Das entspricht zwar absolut der Wahrheit, spiegelt aber die maximal erreichbare Summe wieder.
Darauf habe ich im Verkaufstext auch ausdrücklich hingewiesen. Da diese Angabe aber nicht dem durchschnittlichen Wert den jeder erreichen kann entspricht, wurde der Verkaufstext von Clickbank abgelehnt.
Was für mich bedeutet hat, dass ich die Teile des Verkaufstextes, indem es um konkrete Zahlenangaben ging, komplett überarbeiten musste. Was natürlich ein erheblicher Aufwand war.
Warum erzähle ich Ihnen das?
Damit Sie sich selber eine Menge Zeit und Ärger ersparen! Wenn Sie ein Ebook über Clickbank vertreiben wollen, achten Sie bitte darauf, dass Sie mit möglichen Erfolgs-Angaben vorsichtig umgehen.
Das gilt jetzt nicht nur in Bezug auf Geldsummen. Auch wenn Sie ein Ebook zum Thema abnehmen verkaufen, dürfen Sie in Ihrem Verkaufstext nicht schreiben, dass jeder in 2 Wochen 20 kg abnehmen kann.
Sie können zwar schreiben, dass Sie selber dieses Ergebnis erzielt haben, aber nicht dass Ihr potentieller Kunde den gleichen Erfolg in der gleichen Zeit haben wird!
Diese Regelung gilt auch für Testimonials Ihrer Kunden!
Angenommen ein Kunde hat mit Hilfe Ihres Ebooks abgenommen und schreibt Ihnen eine Kundenmeinung, die Sie in Ihren Verkaufstext einbauen wollen:
„Ich bin absolut begeistert von Ihrem Ebook. Ich habe 30 kg in 12 Tagen abgenommen und fühle mich besser als jemals zuvor!“
Clickbank kann Ihren Verkaufstext aufgrund dieser Kundenmeinung ablehnen, auch wenn Sie wahr ist. Warum? Weil bestimmt nicht jeder diesen Erfolg erzielen wird!
Laut FTC dürfen Testimonials und Verkaufstexte nicht den Anschein erwecken, dass jeder durchschnittliche Kunde solche außergewöhnlichen Ergebnisse erreichen wird!
Das klingt nach Haarspalterei. Soll aber dem Schutz des Kunden vor betrügerischen Angeboten dienen. Und daran ist im Prinzip auch nichts auszusetzen.
Clickbank will dadurch verhindern, dass Menschen mit völlig übertriebenen Versprechungen geködert und abgezockt werden.
Auf der anderen Seite macht es aber auch seriösen Internetmarketern und Werbetextern das Leben schwer. Denn oftmals ist es einfach notwendig, mit konkreten Zahlen zu arbeiten, um den Nutzen eines Produktes zu untermauern.
Über Sinn und Unsinn dieser Regelung kann man also endlos diskutieren. Tatsache ist aber, dass Sie sich nicht darüber hinwegsetzen können, wenn Sie digitale Produkte wie Ebooks über das Partnernetzwerk von Clickbank verkaufen wollen.
Clickbank halte ich persönlich für ein hervorragendes Werkzeug für jeden Internetmarketer. Einfach weil man dort alles aus einer Hand bekommt, was man für den erfolgreichen Vertrieb eigener digitaler Produkte braucht.
Beachten Sie diese Richtlinien und Sie werden sich eine Menge Zeit und Ärger ersparen. Und dann steht Ihrem Erfolg mit Clickbank auch nichts mehr im Wege.
Und vergessen Sie nicht, den hervorragenden Email-Kurs über Clickbank von Dirk Henningsen anzufordern.
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Darin erklärt er ganz genau die Vorteile von Clickbank und wie Sie es richtig nutzen um das volle Potential auszuschöpfen. Dieser Emailkurs ist völlig kostenlos und eine hervorragende Anleitung für den Einstieg in Clickbank.
Nutzen Sie diese Chance. Denn ich bin mir sicher, Clickbank wird in den nächsten Monaten und Jahren eine dominante Rolle im deutschen Internet-Marketing einnehmen. Und beachten Sie unbedingt die Richtlinien der FTC!
PS.: Dirk Henningsen steht in engem Kontakt mit den amerikanischen Betreibern von Clickbank. Und er hat speziell für die Leute, die seinen kostenlosen Emailkurs anfordern, einen besonderen Bonus ausgehandelt.
Sie haben die Möglichkeit, einen VIP-Status bei Clickbank zu bekommen. Was das ist und wie Sie in den Genuss dieses Vorteils kommen, erklärt Dirk ganz genau in seinem Gratis-Emailkurs.
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Hallo Klaus,
vielen Dank für die Info – das wusste ich auch noch nicht. Es freut mich daher sehr, dass Du Deine Erfahrung hier gleich so öffentlich online stellst. Ich bin mir sicher, dass sicher einige hiervon auch profitieren werden.
Viele Grüße
Siegmar
Hallo Siegmar,
bitte, gern geschehen
Ja, ich hoffe das einige von meinen Erfahrungen profitieren können. Denn es ist sehr frustrierend, wegen dieser Richtlinien einen Verkaufstext komplett umzuschreiben.
Viele Grüße
Klaus
Hallo Klaus
Danke für diese Informationen. Habe ich auch nicht gewusst.
Interessant, weil auf den englischen Seite ja mit Beträgen “geprahlt” wird dass es nicht mehr schön ist…. aber das sind ja die angeblichen Beträge, die die vendors verdienen…. und Versprechen machen sie ja nicht….
Grüsse
Fabian
Hallo Fabian,
stimmt, es ist ein kleiner aber feiner Unterschied, ob auf einer Verkaufsseite steht, der Vendor selber hat soundsoviel Geld verdient, oder dass jeder so viel verdienen kann.
Deshalb sollte man mit solchen Aussagen auch vorsichtig sein, wenn man seine Produkte über Klickbank vertreiben will.
Viele Grüße
Klaus
Hallo Klaus, absolut toller Post. Vor allem stimmt alles was du schreibst. Ich selber bin ja gerade komplett zu Clickbank gewechselt, und habe diese Erfahrungen auch gemacht.
Was aber dazu kommt, und das spricht absolut für Clickbank: Paypal und Google stellen gerade ihre Richtlinien genauso um wie Sie bei Clickbank sind. Bei beiden herrschen in Zukunft die gleichen Bedingungen. Ich habe diese Erfahrung schon gemacht.
Mein Affiliate-König und das AutoCashSystem wurden von Paypal gesperrt genau aus diesen Gründen mit dem Hinweis auf neue AGB. Ich denke das werden in nächster Zeit auch noch weitere Anbieter zu spüren bekommen. Das war auch ein Grund für meinen Wechsel zu Clickbank. Hier bekomme ich genau gesagt was ich ändern und machen muss.
Bei Paypal oder Google sagen die einem sowas noch nicht mal. So konnte ich 3 Tage keinen Umsatz machen. Damit ich begebe ich mich dann bei Paypal in eine Abhängigkeit und bin auf deren Wohlwollen angewiesen. Das möchte ich nicht, das kann ein ganzes Geschäft kaputtmachen. So finde ich Clickbank als beste Möglichkeit, da gibt es Kundenservice und Hilfe.
Wenn auch manchmal nicht in unserem Gedanken. Für mich war es aber auch ein Umdenken. Man muss sich anpassen. Und ehrlich gesagt trotz der Änderungen die ich machen musste, habe ich keinen Cent weniger verdient, im Gegenteil mit Clickbank steigen die Umsätze sogar. So kann ich nur sagen, am besten direkt daran gewöhnen denn bei allen anderen Zahlungsanbietern wird es in Zukunft genau so sein.
Bis dann Ralf.
PS: Wenn ich noch anmerken darf. Mit meiner Umstellung zu Clickbank habe ich auch einen Affiliate-Wettbewerb gestartet. Unter anderem 1 Woche AIDA Kreuzfahrt ist drin. Mehr dazu unter http://www.ralf-schmitz.info/aw
Also Klaus nix für ungut wegen dem Link mache ich normal nicht, aber ich denke das ist doch Interessant. Ansonsten lösch das PS einfach raus.
@Ralf Schmitz
Hallo Ralf,
danke
Ja, ich dachte mir die Erfahrung die ich gemacht habe könnte für andere auch interessant sein. Wie ich sehe hattest du ja die selben “Erlebnisse”.
Das finde ich eben auch gut an Clickbank, weil man hier gleich darauf hingewiesen wird, wenn etwas nicht nach den Richtlinien läuft. Obwohl’s natürlich besser ist, wenn man das schon von Anfang an weis.
Das Google und Paypal ebenso Ihre Richtlinien ändern wusste ich nicht. Danke für den Tipp. Es ist natürlich immer blöd, wenn man sich bei jemandem in Abhängigkeit begiebt, deshalb kann es nicht schaden, sich rechtzeitig nach Alternativen umzusehen.
Ich persönlich finde die Richtlinien von Clickbank gar nicht so schlecht, weil so verhindert wird, das unseriöse Angebote mit völlig übertriebenen Versprechungen auf dem Marktplatz angepriesen werden.
Anpassen, genau das ist das Stichwort. Und einfach versuchen das beste aus solchen Veränderungen zu machen.
Viele Grüße
Klaus
PS.: Deinen Link lass ich natürlich drin, weil ich den Wettbewerb gut finde und es eine gute Chance für aufstrebende Internetmarketer ist. Obwohl, gegen so eine Kreuzfahrt hätte ich sicher auch nichts. Aber ich darf ja nicht mitmachen
Hallo Klaus, wieso darfst du nicht mitmachen? Na, klar darfst du. Du verwechselst das bestimmt mit dem Beta-Tester. Nun aber los zum Wettbewerb. Das ist für alle Affiliates ob groß oder klein! Wer fragen zum Wettbewerb hat einfach ne Mail an mich. Bis denn Ralf
Moin!
Toller Artikel und gerade rechtzeitig, denn auch ich will / werde auf Clickbank umstellen.
Zum Thema “Abhängigkeit” von Dienstleistern will ich hier eben auch aus eigener Erfahrung darauf hinweisen, dass man bei Facebook, Xing oder Twitter auch schneller gesperrt ist als man denkt. Wer liest denn wirklich schon das ganze “Kleingedruckte” was man alles nicht schreiben, veröffentliche, machen darf…
Auch ein Serverbetreiber sperrt einen urplötzlich, nur weil man es endlich geschafft hat etwas vermehrte Traffic auf die Seite zu bekommen…
Da ist es dann schon gut, wenn man irgendwo ein 2. soziales Netzwerk, einen 2. Server oder einen 2. Zahlungsanbieter in der Hinterhand hat…
Liebe Grüße und trotzdem viel Spaß…
DocGoy
@Ralf Schmitz
Hallo Ralf,
ah ja, stimmt. Da hab ich wirklich was verwechselt, sorry. Na dann werd ich natürlich versuchen die Kreizfahrt zu ergattern
@DocGoy
Hallo DocGoy,
danke für deinen Kommentar. Ja, die Willkür mancher Dienstleister nervt wirklich. Ist mir selber zwar noch nicht passiert dass ich irgendwo gesperrt werde, aber deine Erfahrung zeigt, dass man sich bis zu einem gewissen Grad tatsächlich in Abhängigkeit begiebt.
Gerade im Internetmarketing heißt es ja immer wieder, dass man nicht alles auf ein Pferd setzen soll. Da macht es sicher Sinn sich rechtzeitig nach Alternativen umzusehen.
Viele Grüße und auch dir viel Spaß und Erfolg mit Clickbank.
Klaus
Hallo Klaus,
ein absolut toll recherchierter und ausgeführter Blog-Post.
Diese Infos sind natürlch – auch für mich – sehr, sehr nützlich und auch ich möchte Dir dafür danken.
Bin ein großer Fan Deiner Berichte und kann jedem Deinen Blog nur weiterempfehlen
Beste Grüße
Volker
P.S.: Zeitlich bin ich leider noch nicht bei Clickbank angekommen, umso wertvoller sind alle Infos, die man vor dem eigenen Start bekommen kann.
@Volker Schiebel
Hallo Volker,
danke! Freut mich dass die Infos für dich nützlich sind. Ich glaube auch, je mehr Infos man über Clickbank vor dem Start sammelt, desto besser.
Wow! Das Du ein Fan meiner Berichte bist ehrt mich sehr
Ich verfolge Deine Arbeit natürlich auch und kann nur sagen “Hut ab!”. Was du in der kurzen Zeit im Internetmarketing geschafft hast, ist schon beachtlich.
Viele Grüße
Klaus
@Klaus
Danke für die Blumen, lieber Klaus.
Wie heißt es so schön: “Der Weg ist das Ziel!”
Dir ebenfalls weiterhin viel, viel Erfolg.
Liebe Grüße
Volker
@Volker Schiebel
“Der Weg ist das Ziel”, dem kann ich nur zustimmen. Du bist ein weiterer Beweis dafür, dass Geld verdienen im Internet funktioniert, wenn man an sich glaubt, seine Ziele konsequent verfolgt und nicht aufgibt.
Ich wünsche auch dir weiterhin viel Erfolg.
Liebe Grüße
Klaus
Hallo!
Sehr interessanter Artikel, der einen Clickbank wieder aus einer doch etwas anderen Perspektive betrachten lässt. Ich bin absolut dafür, wenn es eine Institution gibt, die ein wenig überwacht, dass keine leeren Versprechungen gemacht werden etc.
Andererseits muss man aber auch klarstellen, dass leichte Übertreibung und Provokation in der Werbung einfach zum Marketing dazu gehört. Wichtig ist eben, wo Schluss ist und dass man auch möglichst schnell wieder relativiert. Um die Aufmerksamkeit zu bekommen, finde ich das Ganze schon richtig und legitim, aber wenn man diese hat, sollte man immer ehrlich sein und bleiben.
Aber was mich doch sehr wundert ist, dass ausgerechnet eine amerikanische Behörde hier den „Moralischen“ macht, denn wenn es jemand weiß in der Werbung zu „übertreiben“, dann sind das die US-Amerikaner!
Ich erinnere mich hier spontan an einen gewissen Stift, der Kratzer im Autolack mithilfe des Sonnenlichts entfernt. In einem typischen amerikanischen Werbespot empfohlen, wurde er hierzulande auch schnell in diversen Drogerien verkauft. Die Werbung versprach, dass es immer und überall funktioniert, egal bei welcher Autofarbe etc.
Vor Kurzem wurde er hier dann mal getestet und fiel gnadenlos durch. Wie sich herausstellte, funktionierte der Stift nicht in einem Fall – so viel zur amerikanischen Behörden die die Aufpasser-Rolle einnehmen möchten.
Mir persönlich ist Clickbank generell suspekt, so ist im Internet weitläufig auf etablierten Foren zu lesen, dass das Guthaben bei Clickbank mit der Zeit schrumpft und wer die Auszahlungsgrenze (die zwar niedrig ist, aber trotzdem…) nicht erreicht, kann beobachten, wie seine teilweise hart verdienten Provisionen zur Neige gehen.
Und das trifft vor allem jene kleinere Partner, die noch nicht so die große Reichweite haben, um in kürzester Zeit hohe Summen zu erwirtschaften. Und will man das seinen Partnern zumuten, die viel Arbeit in die Bewerbung des Produkts stecken?
Liebe Grüße
Alexander Boos
PS: Ich würde gerne auf ein entsprechendes Forum zum Thema verweisen, aber ich weiß nicht, ob ich es von Klaus aus darf!?
@Alexander Boos
Hallo Alexander,
danke für deinen ausführlichen Kommentar. Ja, es ist teilweise schon merkwürdig, wie die Amis mit dem Begriff “Moral” umgehen
Wenn ich mir die Salesletter einiger amerikanischer Kollegen ansehe, kann ich manchmal auch nur ungläubig mit dem Kopf schütteln. Da wird versprochen und übertreiben dass sich die Balken biegen
Die Aussage, dass das Guthaben bei Clickbank mit der Zeit schrumpft hab ich zwar auch schon gelesen, kann ich aber bisher nicht bestätigen. Ich finde es zwar nicht korrekt, aber falls dem so ist, hat aber diese Vorgehensweise meiner Meinung nach durchaus auch Vorteile. Denn damit werden die Partner angespornt, sich mehr ins Zeug zu legen um die Auszahlungsgrenze schneller zu erreichen.
Ja, du darfst gerne auf das Forum verweisen. Es könnte durchaus interessant sein, verschiedene Pro und Kontra Meinungen zu Clickbank zu erfahren.
Liebe Grüße
Klaus
Also ich will auch nochmal meinen Senf dazugeben hier, denn mittlerweile habe ich 8 Produkte bei Clickbank und bin 8 Wochen dabei. Als aller erstes Mal.
Meine Euphorie ist komplett verflogen. Zwar finde ich Clickbank nach wie vor ein tolles System. FÜR DIE USA! Hier in Deutschland machen die meiner Meinung nach zu viele Fehler.
1. 7,5% + 1 USD sollen die Gebühren sein. Dadurch das Clickbank aber kein Konto in Euro führt und alle Beträge in USD wandelt, entstehen dem Vendor (also mir) sehr höhe Gebühren. Im Schnitt liege ich kanpp über 16%. Das kann auch Dirk Henningsen bestätigen. DAS IST VIEL ZU VIEL!
2. Clickbank behält bei Produkten mit einem VK bis 100 Dollar satte 10% meiner Umsätze 84 Tage lang als Sicherheitseinbehalt ein. Bei Produkten über 101 Dollar sogar 20%. Heißt: Die arbeiten mit MEINEM Geld 84 Tage lang. Das finde ich eine Frechheit und kostet mich schon wieder. Ich gebe denen also einen Kredit und muss dafür noch zahlen. Cool oder?
3. Clickbank ist ein Abwickler für den Zahlungsverkehr. Die können also NUR dann Geld verdienen wenn Sie ein Produkt von mir bekommen, das sie abwickeln dürfen. Und JETZT der Hammer: Dafür muss ich auch noch Geld bezahlen, dass ich Clickbank mein Produkt quasi vermiete. Gebühren ok, das ist normal dafür spare ich viel Arbeit. Aber wenn ich ein Produkt anmelde muss ich dafür auch noch zahlen. Das erste 59 Dollar und jedes weitere dann 29 Dollar. Witzig oder? Ich stelle denen mein Produkt zur Verfügung, bzw. wir alle. Ohne uns würden die keinen Cent verdienen, aber verlangen dafür mal gerade sehr viel Geld wie ich finde. Anmerkung: Wenn man gut verhandelt kann man da schon was erreichen, aber die ersten 3 musst du immer zahlen.
4. Affiliates: Zugegeben das ist ein toller Punkt. Ich habe viele Affiliates gewinnen können durch Clickbank. ABER, ich kann mit keinem einzigen direkt in Kontakt treten, da Clickbank diese Daten vollkommen abschirmt und für sich behält. Schon wieder: Ich liefere ein Produkt, ziehe Affiliates an wodurch Clickbank Geld verdient, aber mich auf der anderen Seite im Regen stehen lässt. Und ich meine hier nicht die kompletten Daten eines Affiliates, ich hätte ja nur gerne die E-Mail.
5. Auszahlung meiner Umsätze: Ja, sogar dafür muss ich zahlen. Und zwar wenn man den schnellsten Weg per Wiretransfer wählt (übrigens auf die Gebühren gerechnet der günstigste Weg) 35 USD pro Auszahlung. Der günstigste Weg ist es, weil ich mein Geld auf ein USD Konto überweisen lasse und weitere Währungsverluste reduzieren kann. Würde ich Euro wählen lägen meine Gebühren bei knapp 20%, da die Bank von Clickbank sehr schlechte Kurse hat.
Fazit: Clickbank ist ein sehr gutes System, mit viel zu vielen Nachteilen. Jedenfalls momentan. Ich finde ich für eine solche Firma, die auf den Deutschen/Europäischen Markt möchte, lächerlich wenn noch nicht mal ein Euro Konto vorhanden ist. Nur einen einzigen Ansprechpartner auf Deutsch zu haben, der auch kompetent ist. Viele Kleinigkeiten die meiner Meinung nach wirklich ein Witz sind, wenn so eine Firma einen Markt aufrollen möchte. Alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.
—-
Ich persönlich kann und will mir diese Gebühren nicht gefallen lassen und werde Clickbank wieder verlassen. Auch wenn ich neue Affiliates gewonnen habe, gleicht dieses nicht meine Verluste durch die Gebühren aus. Zudem habe ich einen echten Mehraufwand wegen dem USD Konto. Kurse beobachten, umbuchen u.s.w..
Ich werde komplett zu ShareIT wechseln. Das System ist identisch zu Clickbank, bis auf Kleinigkeiten beim Partnerprogramm. Die Gebühren sind viel niedriger, es werden Euro Konten geführt u.s.w. Die Liste kann ich beliebig erweitern. Da ich schon seit 4 Jahren mit denen arbeite, weiß ich die Arbeit dort auch zu schätzen. Support genial, schnell und freundlich. Und das dort große Summen ohne Probleme abgewickelt werden, der Dr. nutzt auschließlich dieses System, ist schon oft bewiesen. Zudem sind die Auszahlungen dort überpünktlich!
So mal ein kleiner Beitrag von mir, auch wenn es noch nicht alles war. Ich werde aber in Kürze einen eigene Blogbeitrag schreiben:
Clickbank contra ShareIT & Co.
Bis dann und schönes WE
Ralf
Hallo Zusammen,
gerne gebe ich meine Meinung zum Thema wieder.
@Alexander Boos
Das Geld bei ClickBank stirbt ist ein Missverständnis, da jeder jederzeit sein Geld bei ClickBank erhalten kann, auch wenn er die Voraussetzungen für eine Auszahlung noch nicht erfüllt hat.
Mein Artikel zu dem Thema mit ausführlichen Informationen findest du hier:
http://klickbankprofi.com/kontroverse-diskussion-zum-gebuehrenmodell-von-clickbank
Was die Diskussion über die Gebühren bei ClickBank angeht kann ich nur sagen, dass ClickBank teuer ist, aber nach meinen Berechnungen mit echten Zahlen und unter Berücksichtigung auch der fiktiven Kosten, die z.B. durch die Einbehaltung von bis zu 20% des Geldes entstehen könnten, bei weitem preiswerter ist, als man denkt.
Eine ganz genaue Aufstellung der Kosten findet ihr in diesem Artikel:
http://klickbankprofi.com/die-wahrheit-uber-die-gebuehren-bei-clickbank-deutschland
Was die Gewinnung von Affiliates angeht, hat es bei mir 30 Minuten gedauert, bis ich den ersten Affiliate für mich gewinnen konnte.
Leider, da gebe ich Ralf Recht, kann ich mit diesen keinen direkten Kontakt aufbauen, es sei denn ich nutze die Produkte von Dritten, die auf der Basis von ClickBank arbeiten aber dessen Leistungen ergänzen.
Ich werde mich auch im eigenen Interesse mit den Alternativen zu ClickBank auseinandersetzen und sollte ich einen Komplettprogrammanbieter finden, der die in Deutschland üblichen Zahlungen (Lastschrift, Überweisung, Kreditkarten, Paypal) in Kombination mit einem Partnerprogramm auch für monatliche Zahlungen und einem Marktplatz zur Präsentation der eigenen Produkte für eine große Anzahl von Affiliates hat, Bescheid geben.
Bis dahin muss einfach jeder selber entscheiden, ob er bereit ist für einen Komplettservice Zahlungsanbieter, Partnerprogramm und Affiliatepool gut 12% Provision zu zahlen, oder lieber selber ein Heer von Affiliates aufbauen, die Auszahlungen an seine Partner und die Pflege der Partnerprogrammsoftware machen möchte.
Falls jemand eine Alternative zu ClickBank, mit den oben genannten Voraussetzungen findet, freue ich mich über einen Kommentar auf meinem Klickbankprofi.com-Blog.
Viel Erfolg im Netz!
Der Klickbankprofi
Dirk Henningsen
@Ralf Schmitz
Hallo Ralf,
vielen Dank dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst. Ist echt heftig, was sich Clickbank bei uns erlaubt. Ich stimme dir absolut zu, dass die Bestimmungen und Gebühren fast an eine Frechheit grenzen.
Wie man sieht ist Clickbank für den deutschen Markt noch lange nicht optimiert. Vor allem was die Gebühren angeht, die echt heftig sind. Es ist halt doch nicht alles Gold was glänzt.
Dein Beitrag wird mit Sicherheit viele Leser zum Nachdenken anregen. Denn unter solchen Bedingungen ist es wirklich eine Überlegung wert, sich vielleicht doch nach Alternativen umzusehen.
Ein Beitrag auf deinem Blog “Clickbank contra ShareIT” wäre sicher für sehr viele Leser interessant.
Danke und viele Grüße
Klaus
@Klickbankprofi Dirk Henningsen
Hallo Dirk,
auch dir ein herzliches Dankeschön für deinen ausführlichen Beitrag.
Clickbank sorgt doch für einige Kontroversen, was angesichts der Tatsachen, die Ralf geschildert hat, auch durchaus verständlich ist.
Es hat für uns Internetmarketer mit Sicherheit viele Vorteile, aber wie man sieht, auch einige nicht zu verachtende Nachteile.
Ich bin auf jeden Fall froh, dass diese Punkte angesprochen wurden und danke dir auch für deine ausführlichen Berechnungen auf deinem Blog.
Mal sehen wie es weitergeht und ob Clickbank sich die Kritiken, die sicher nicht nur hier laut werden, zu Herzen nimmt. Ich würde es mir wünschen, da Clickbank an sich ein hervorragendes System ist.
Danke und viele Grüße
Klaus
Hallo!
Also wen es (noch) interessiert, hier habe ich den angesprochenen Foren-Link aus einem Forum, welches sicherlich zu den bekanntesten Foren im Bereich des Affiliate-Marketing gehört. Irre ist, dass der Thread-Starter sogar der Betreiber höchst persönlich ist/war.
Der eigentliche Thread ist zwar schon uralt, wenn man so will (6 Jahre alt) aber die Beiträge dazu zeigen, dass das Thema immer noch brand aktuell ist und noch interessanter ist die Tatsache, so zeigen neuere Beiträge, dass die Problematik des „Geld-Sterbens“ immer noch real ist, nach 6 Jahren… also hält es Clickbank überhaupt nicht für nötig, hier etwas zu ändern!
Ach so, hier der Thread:
http://forum.100partnerprogramme.de/affiliate-talk/387-clickbank-geld-langsam-sterben-lassen.html
Liebe Grüße
Alexander Boos
@Alexander Boos
Hallo Alexander,
ja die Gerüchte halten sich wirklich hartnäckig.
Doch wie ich schon geschrieben habe – auch in dem genannten Thread – ist und bleibt es ein Gerücht, dass man nicht an sein Geld kommt und es bei ClickBank durch die Gebühren aufgefressen wird.
Ein Anruf bei der kostenlosen deutschsprachigen Hotline von ClickBank oder eine E-Mail reicht und schon bekommt man sein Geld ausgezahlt, falls nach über 90 Tagen ohne Geldeingang die 2 USD Gebühren pro Monat drohen.
Wie überall im Leben muss man etwas tun, damit man sein Geld bekommt, beziehungsweise es nicht verschwindet.
Das die Gebühren von großen Mulitmilliardenunternehmen oder deren Vorgehensweisen hin und wieder die Kundenorientierung vermissen lassen, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren…
… das auf der anderen Seite viele Menschen lieber mecker, als selber aktiv zu werden ist aber genauso eine Tatsache.
Um es also noch einmal ganz klar zu sagen: Jeder bekommt sein Geld von ClickBank auch wenn er die Auszahlungsbedingungen noch nicht erfüllt hat. Ist das der Fall muss er die Auszahlung einfach bei ClickBank in Auftrag geben, da das Geld erst nach der Erfüllung der Auszahlungsbedingungen automatisch ausgezahlt wird.
Viele Grüße
Der Klickbankprofi
Dirk Henningsen
@Klaus
Du hast Recht, dass die Gebühren von ClickBank auf den ersten Blick heftig erscheinen, doch wenn man sie dann ganz in Ruhe im Detail z.B. mit denen von Shareit vergleicht stellt sich das gleich anders da.
Denn Shareit nimmt 8,9% Provision, ClickBank für mehr Leistungen (Affiliatepool) 9,7%. Selbst wenn ich die Opportunitätskosten für den Sicherungseinbehalt mit berücksichtige, komme ich nur auf maximal 10,1% bei eBooks und Co.
Dafür habe ich einen ständig wachsenden Pool von Affiliates, die mich beim Verkauf des Produktes unterstützen.
Wenn ich das mir bezogen auf ein eBook mit einem Verkaufspreis von 39,70 Euro inkl. MwSt. angucke, zahle ich bei Shareit 3,53 Euro Gebühren (8,9%) und bei ClickBank 4,00 Euro (10,1%). Ob die Differenz von 0,47 Euro es wert ist, gleich vom Start 3.000 potentielle deutsche und 110.000 englische Affiliates zu haben, muss jeder selber entscheiden.
Darüber hinaus muss man bei Shareit die Zahlart Lastschrift erst beantragen und hoffen, dass man sie bekommt, bei ClickBank ist sie gleich mit dabei.
Wie man bei genauem Hingucken sieht, gibt es nicht die ideale Lösung, sondern nur eine Näherung daran.
Vermutlich müssen wir Internetmarketer selber noch ein “SuperClickBank” aus allen unseren Wünschen selber erschaffen
Viele Grüße
Dirk
hallo zusammen,
nirgends wird so viel unwahrheit gesagt, wie in der politik und der werbung … aber vielen dank für die vielen stories, denn gerade für anfänger ist es eine schwere entscheidung, die man treffen muss und ich schließe mich der aussage vieler hier an: die perfekte lösung gibt es nicht, so heißt es aussuchen und unterordnen oder selbst etwas erschaffen
alles gute und viele grüße
susann
Hallo und viel Erfolg im Jahr 2010 an alle,
wie man anhand der vielen Antworten schon sieht, ist die Wahl des richtigen Anbieters wohl nicht allzu leicht.
Das Clickbank schon (oder besser “NUR”) 3000 deutsche Affiliates bietet kann wohl kaum alleine ein Argument dafür sein.
Hohe Provisionen und Auszahlungsgrenzen die für den deutschen Markt absolut blödsinnig sind (in den USA mag Plastikgeld seine Berechtigung haben, aber hier bei uns kann und darf man dass nicht voraussetzen) machen clickbank nicht gerade attraktiv.
@Dirk Henningsen
Warum bitte soll ich den Support anrufen, wenn man so etwas bei anderen Anbietern bequem per Mausklick erledigen kann.
Ich denke, dass ein deutscher Anbieter, der sich die Kritiken an Clickbank und dem gestorbenen Digibux zu Herzen nimmt, Clickbank da ganz schnell überholen könnte.
Vielleicht sollten die Top-Marketer im deutschsprachigen Internet einfach einmal zusammensetzen um etwas eigenes aufzuziehen.
Sinn würde es ja machen, denn denn wer weiss besser, was Merchants brauchen als diese selbst!
Kleiner Nachtrag: Sollte natürlich “viel Erfolg im Jahr 2010″ heißen, da oben.
Sorry
Uwe
@Uwe
Hallo Uwe,
danke für deinen Kommentar und auch dir viel Erfolg im neuen Jahr!
Die perfekte Lösung ist Clickbank sicher nicht, wie sich in den Kommentaren zu diesem Artikel und auch auf einigen anderen Blogs deutlich abzeichnet. Aber die “perfekte Lösung” gibt es zur Zeit leider noch nicht.
Deinen Vorschlag, dass sich die deutschen Top-Marketer zusammentun und etwas eigenes auf die Beine stellen, finde ich gut. Vielleicht tut sich ja in der Richtung bald was. Ich würde es begrüßen.
Viele Grüße
Klaus
@Uwe
Hi Uwe,
ein Telefonat bringt einfach schnellere Lösungen. So habe ich z.B. 3 Wochen E-Mails hin und her schicken müssen bis Shareit endlich die ganzen Fehler bei meiner Anmeldung behoben hatte und meine allgemeinen Fragen beantwortet waren.
Wenn du allerdings lieber ein Ticketsystem oder per E-Mail Kontakt aufnimmst, kannst du das ebenfalls über http://clkbank.com machen.
Da findest du das standardisierte Kundencenter von ClickBank, wo du Support, Rechnungen uvm bekommst.
Viele Grüße und einen guten Start ins Jahr 2011.
Dirk
Hallo,
ein super nützlicher Beitrag, finde ich. Ich selber habe auch schon daran gedacht Clickbank für ein eigenes Produkt zu nutzen.
Dieser Tipp erspart ja wirklich eine Menge Arbeit falls man mit solchen Beispielen gelockt hat. Wenn ich bedenke wie oft ich schon etwas umgeschrieben habe…..
Ich finde solche Versprechen auf hohe Gewinne mit Kontoauszügen oder sonst welchen psychologischen Druckmitteln auch extrem. Genauer gesagt, Augenwischerei und gemein denen gegenüber die einem wirklich vertrauen.
Danke,
und viele Grüße
susann
@ Susann
Hallo Susann,
danke für Deinen Kommentar. Freut mich dass ich Dir mit meinem Artikel eine Menge Arbeit erspart habe
Man muß in seinen Verkaufstexten natürlich bei der Wahrheit bleiben und sollte nichts versprechen was man nicht halten kann. Deshalb finde ich diese übertriebenen oder teilweise sogar falschen Versprechen auf manchen Verkaufsseiten auch ziemlich unseriös.
Viele Grüße
Klaus
Hallo Klaus,
Ich habe Clickbank auch schon ausprobiert und ähnliche Erfahrungen gemacht. Eine Alternative dazu ist eventuell shareit, aber ich habe noch was besseres (aus meinen Augen) gefunden. Da kann man nicht nur seine Produkte anbieten, da ist die Möglichkeit gegeben 1. Seine eigene Webseite reinzustellen (wie bei shareit) dann besteht die Möglichkeit OTO reinzustellen und entsprechend zu konfigurieren, dann kann man auch noch Landingpages oder Squeezepages reinstellen, also alles sehr komfortabel, ich würde sagen, eine Mischung aus Clickbank und shareit. Hier der Link: http://www.jvzoo.com/register/13592
Gruß Walter