Viele Begriffe aus der Internetmarketing-Welt kommen aus dem englischen und werden oft nur als Abkürzungen dargestellt. Manchmal blicke ich da selber nicht durch, und ich denke Anfängern wird es ähnlich ergehen.

Deshalb möchte ich Ihnen in Zukunft die wichtigsten Begriffe kurz erklären. Außerdem dient das für mich selber auch als Gedächtnisstütze und zum Nachschlagen.

Den Anfang mache ich mit Begriffen aus dem Affiliatemarketing. Genauer gesagt die verschiedenen Vergütungsarten oder wie Sie Geld mit einem Partnerprogramm verdienen können.

Sie wissen, als Affiliate verdienen Sie Geld, indem Sie einen Besucher Ihrer Homepage dazu bringen, auf einen Ihrer Links zu klicken. In diesen Links ist Ihre persönliche Affiliate-ID enthalten, mit der der Betreiber des Partnerprogramms eindeutig die Herkunft des Besuchers identifizieren kann.

Führt nun der Besucher die gewünschte Aktion aus, erhalten Sie dafür eine vorher festgelegte Provision.

Welche Aktionen können das sein und wofür werden Sie letztendlich bezahlt?

1. Pay per Click – kurz PPC

Bezahlt wird für jeden Klick, den ein Besucher auf eines Ihrer Werbemittel durchführt.

Beispiel: Sie blenden auf Ihrer Homepage einen Banner oder eine Textanzeige Ihres Werbepartners ein. Klickt jetzt ein Besucher auf den Banner, haben Sie schon was verdient. Ohne das Ihr Besucher eine weitere Aktion bringen muss.

Das ist somit die einfachste Form für Sie um Geld zu verdienen. Aber auch die am wenigsten lukrative. Der Verdienst pro Klick liegt meist im unteren Cent-Bereich.

Die wohl bekannteste Form der Pay per Click Vergütung ist Google AdSense. Das sind diese kleinen Google-Anzeigen, wie sie Sie rechts neben diesem Artikel sehen können.

Was ist, wenn jemand, der Ihnen wohlgesonnen ist, auf die Idee kommt, 50-mal auf Ihre Banner oder Anzeigen zu klicken um Ihnen einen Gefallen zu tun?

Da haben sich die Programmbetreiber natürlich abgesichert. So wird jeder einzelne Klick durch Programme kontrolliert. Durch sogenannte Reload – oder IP-Sperren wird verhindert, dass ein Klick mehrmals vergütet wird.

2. Pay per Lead – kurz PPL

Das heißt soviel wie „Bezahlung pro qualifiziertem Besucher“. Sie bekommen eine Provision, wenn ein Besucher über Ihren Affiliatelink auf die Homepage des Partners gelangt und dort eine bestimmte Aktion ausführt.

Beispiel: Der Besucher trägt seine Daten, wie Name und Email-Adresse, in ein Formular ein. Dafür kann er kostenlos an einem Gewinnspiel teilnehmen. Oder sich für einen Newsletter anmelden. Oder ein Gratis-Produkt anfordern. Die Möglichkeiten sind hier vielfältig.

Deshalb der Name „Bezahlung pro qualifiziertem Besucher“. Weil ein Besucher erst sein Interesse am Angebot bekunden muss, bevor Sie eine Provision erhalten.

3. Pay per Sale – kurz PPS

Also Bezahlung pro Verkauf. Wenn ein Kunde aufgrund Ihrer Werbung / Empfehlung das angebotene Produkt kauft, erhalten Sie dafür eine vorher festgelegte Provision.

Beispiel: Sie schreiben einen Artikel auf Ihrem Blog über ein Produkt, das Sie kürzlich gekauft haben und von dem Sie begeistert sind. Natürlich fügen Sie Ihren Affiliatelink ein und wenn jemand das Produkt kauft – Bingo.

Logischerweise können Sie hier auch das meiste Geld verdienen. Je nachdem was Sie bewerben. Amazon z.B. zahlt relativ niedrige Provisionen. Während manche Ebook-Autoren bis zu 75% des Verkaufspreises an Sie als Provision weitergeben.

Es gibt sicher noch mehr Arten von Vergütungen und wie Sie mit Affiliate-Programmen Geld im Internet verdienen können. Die drei vorgestellten Methoden sind allerdings die gängigsten. Deshalb würde ich am Anfang auch nicht allzu viel Zeit verschwenden, um nach anderen Alternativen Ausschau zu halten.

Vielleicht haben Sie ja mittlerweile schon einige Ideen, wie Sie mit Affiliatemarketing Geld verdienen können. Würde mich natürlich sehr freuen, wenn meine Arbeit hier nicht ganz umsonst ist 😉

Sie können sich in den wichtigsten Affiliate-Netzwerken kostenlos registrieren. Das geht ganz einfach und Sie haben die Möglichkeit, schon mal ein bisschen rumzustöbern, was Sie als Affiliate alles bewerben können.

Ich bin mir sicher, Sie finden dort zumindest ein Produkt das Ihren Interessen entspricht.

Hier nochmal die Links:

Superclicx

Zanox

Tradedoubler

Adbutler

Wenn Sie speziell digitale Produkte bewerben wollen:

Digistore24

Affiliatemarketing ist zweifellos die einfachste Form des Internetmarketing. Speziell für Anfänger eignet sich Affiliate Marketing hervorragend, weil Sie so sehr schnell erste Erfolg erzielen können. Wenn man weiß wie es richtig funktioniert und was man dabei alles beachten muß.

Eine absolut empfehlenswerte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erfolg im Affiliatemarketing ist das Ebook „Der Affiliate König 2.0“ von Ralf Schmitz. Darin lernen Sie jeden einzelnen Schritt. Und zwar in der richtigen Reihenfolge. Denn auch das ist ausschlaggebend für Ihren Erfolg.

Einen ausführlichen Testbericht zu dem Ebook können Sie hier nachlesen:

=> Ebook Testbericht: Der Affiliate König 2.0


Teile diese Seite mit deinen Freunden