Der Lead-Motor – Viel mehr als nur ein Autoresponder!

Lead-MotorDer Lead-Motor ist nicht nur ein Autoresponder, sondern dahinter steckt viel mehr als bei jedem anderen Autoresponder-Anbieter. Was mich am Lead-Motor so beeindruckt erfahren Sie in dem folgenden Lead-Motor-Test.

Sie wissen, wenn Sie E-Mail-Marketing wirklich professionell betreiben wollen, brauchen Sie einen Autoresponder. Die Frage ist nur: „Welchen?“

Gute Autoresponder gibt es mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum. Was unterscheidet also den Lead-Motor von anderen Autoresponder-Anbietern?

Eine ganze Menge! Ich hatte Gelegenheit mir den Lead-Motor genauer anzusehen. Und ich kann Ihnen sagen, die Autoresponder-Software an sich ist nur ein Teil des beeindruckenden Gesampkaketes.

Lead-Motor-Paket

Sehen wir uns kurz an, was Sie mit dem Lead-Motor alles bekommen:

1. Die Lead-Motor-Autoresponder-Software:

Das Herzstück des Lead-Motor ist natürlich der Autoresponder. Er bringt alles mit was Sie für erfolgreiches E-Mail-Marketing brauchen:

  • Sie können unbegrenzt viele Listen anlegen
  • Sie können unbegrenzt viele Autoresponder-Mails anlegen
  • Sie können Ihre E-Mail-Marketing-Kampagnen zeitgesteuert und vollautomatisch an Ihre Empfänger schicken
  • Sie können Broadcast-E-Mails verschicken wann immer Sie wollen
  • Sie können A/B-Splittests mit verschiedenen Variablen durchführen
  • Sie bekommen fertige E-Mail-Designs die Sie selber ganz einfach anpassen können
  • Mit dem Formular-Generator erstellen Sie Anmelde-Formulare mit wenigen Klicks
  • Zahlreiche Statistiken damit Sie den Erfolg Ihrer E-Mail-Kampagnen auch messen können
  • Und vieles mehr

Der Lead-Motor-Autoresponder ist natürlich komplett auf Deutsch und wirklich sehr einfach zu bedienen. Außerdem bekommen Sie in der Lernwerkstatt zahlreiche Videos die Ihnen die Bedienung der Autoresponder-Software Schritt-für-Schritt erklären.

Selbst wenn Sie noch nie mit einem Autoresponder gearbeitet haben finden Sie sich innerhalb weniger Minuten zurecht.

PlusDer Lead-Motor-Autoresponder bekommt ein dickes Plus von mir, weil er von der einfachen Bedienung bis hin zum Funktionsumfang absolut top ist.

Aber das ist ja bei Weitem noch nicht alles was Sie im Lead-Motor bekommen. Und hier fängt auch der entscheidende Unterschied zu anderen Autoresponder-Anbietern an.

Lead-Motor testen

2. Die Lead-Motor-Lern-Werkstatt:

In diesem speziellen Mitgliederbereich des Lead-Motor bekommen Sie wirklich alles, was Sie für professionelles E-Mail-Marketing brauchen.

  • Schritt-für-Schritt-Videoanleitungen zur Bedienung der Autoresponder-Software
  • Videolektionen, Pdf’s und Schulungen in denen Sie alles über E-Mail-Marketing lernen
  • Fertige Landingpages zu verschiedenen Themenbereichen. Somit ersparen Sie sich das mühsame Erstellen von Landing- und Squeezepages.
  • Jede Menge fertige Grafiken, die Sie auf Ihrer Landingpage oder in Ihren E-Mails verwenden können
  • Vorgefertigte E-Books, die Sie an Ihre Interessenten zum Listenaufbau verschenken können. Setzen Sie einfach Ihren Namen ins E-Book ein und passen Sie es ggf. leicht an und schon bieten Sie eine hochwertige “Gegenleistung” gegen die E-Mail-Adresse des Besuchers an!
  • Vorgefertigte Newsletter-Templates für verschiedene Branchen, die Sie selber ganz leicht anpassen können
  • Und vieles mehr

Die Lern-Werkstatt wird außerdem laufend ergänzt durch neue Ebooks, Videokurse, Templates usw. Sie sparen sich damit sehr viel Zeit und Geld, weil Sie alles aus einer Hand bekommen.

Diese großartigen Zusatzleistungen sind für Sie als Kunde völlig kostenlos. Das kann Ihnen kein anderer Autoresponder-Dienst bieten!

3. Support & Coaching:

Natürlich werden Sie nach Ihrem Kauf nicht alleine gelassen. Dejan und Gordon bieten Ihnen umfangreichen Support und sind persönlich für Sie da wenn Sie Fragen oder Probleme haben. Sie bekommen…

  • Laufend Live-Webinare zu den wichtigsten Themen im E-Mail-Marketing
  • Persönlichen E-Mail-Support
  • Community, Forum und geschlossener Mitgliederbereich, damit Sie sich jederzeit mit anderen Mitgliedern austauschen können

Sie sehen, der Lead-Motor ist weit mehr als nur ein Autoresponder. Ich habe bis jetzt noch keinen anderen Autoresponder-Service gesehen, wo Sie so viel für Ihr Geld bekommen!

Achtung: Wenn Sie den Lead-Motor bis 30.10.2012 bestellen, sparen Sie noch satte 18 € pro Monat!

Lead-Motor testen

Ich bin wirklich beeindruckt vom Lead-Motor. Ich meine, der Autoresponder an sich ist noch nichts Besonderes. Der tut was er tun soll und ist vor allem wirklich einfach zu bedienen.

Doch all die Zusatzleistungen wie die Lern-Werkstatt, die fertigen Ebooks zum Listenaufbau, die fix und fertigen Landingpages, jede Menge Verkaufsgrafiken und nicht zuletzt das Coaching in Form von Webinaren, heben den Lead-Motor deutlich von anderen Anbietern ab.

Und das alles (noch!) zu einem Preis, den Sie bei anderen Anbietern nur für den Autoresponder alleine bezahlen müssen!

Fazit: Absolut empfehlenswert!

Speziell wenn Sie Anfänger im E-Mail-Marketing sind und dabei Hilfe und Unterstützung brauchen, kann ich Ihnen den Lead-Motor auf jeden Fall empfehlen.

Testen Sie den Lead-Motor einen vollen Monat für nur 4,50 € und überzeugen Sie sich selbst. Wenn Sie aus irgendeinem Grund nicht damit zufrieden sind (was ich mir nicht vorstellen kann), können Sie jederzeit problemlos kündigen.

Lead-Motor testen

Warum ich von Aweber zu Klick Tipp wechsle

Klick-TippKlick-Tipp, der deutsche Autoresponder-Service von Mario Wolosz ist jetzt in der Version 3 erhältlich. Der Autoresponder wurde weiter entwickelt und viele neue Funktionen machen Email-Marketing nun einfacher und effektiver als je zuvor.

Ich selber bin jetzt seit über einem Jahr bei dem amerikanischen Autoresponder-Service Aweber. Und ich bin damit sehr zufrieden. Nicht umsonst gilt Aweber als Autoresponder der Internetmarketing-Profis.

Eine Sache hat mich jedoch immer schon sehr gestört – Aweber gibt es eben nur auf Englisch. Ich kann zwar relativ gut Englisch, aber es ist trotzdem sehr mühsam ständig mit englischsprachiger Software zu arbeiten.

Außerdem kann Aweber mit deutschen Umlauten nicht umgehen. Das ist sehr ärgerlich, denn wenn sich z.B. jemand mit dem Namen Jürgen einträgt, sieht das bei Aweber dann so aus: Jürgen. Nicht besonders schön oder?

Da es bisher keine wirkliche deutsche Alternative zu Aweber gab (außer dem Flatrate-Newsletter, aber der kann mit den Funktionen von Aweber nicht mithalten), musste ich mich wohl mit diesen Nachteilen abfinden.

Doch jetzt gibt es endlich auch einen deutschen Autoresponder, der Aweber das Wasser reichen kann – Klick-Tipp.

Klick-Tipp ist eine Entwicklung des Internet-Marketers Mario Wolosz, der vielen meiner Leser bereits bekannt sein dürfte. Er und sein Team schrauben seit gut 2 Jahren an dem perfekten Autoresponder für den deutschen Internet-Marketing-Markt herum. Was sich da in den letzten Monaten getan hat gefällt mir sehr gut.

Ich habe bereits letztes Jahr im September im Rahmen eines Kundenauftrages mit Klick-Tipp gearbeitet. Dabei haben wir gemeinsam verschiedene Autoresponder getestet. Darunter auch Klick-Tipp.

Und ich muß ganz ehrlich sagen, damals hat mich Klick-Tipp nicht überzeugt. Denn einige Sachen waren einfach noch nicht ausgereift und einige wichtige Funktionen, die bei Aweber Standard sind, waren noch nicht integriert.

Mit Klick-Tipp 3 sieht die Welt jedoch schon ganz anders aus. Bereits am Internet-Marketing-Kongress vor ein paar Wochen in Berlin hat uns Mario Wolosz seinen Autoresponder ausführlich vorgestellt. Und ich muß zugeben, er und sein Team haben sich mächtig ins Zeug gelegt.

So sind all die Funktionen die mir letztes Jahr gefehlt haben mittlerweile eingebaut. Und noch viele weitere tolle neue Features die für deutsche Internet-Marketer den Wechsel zu Klick-Tipp mehr als interessant machen.

Ich will hier gar nicht zu viel erzählen. Sehen Sie sich einfach das => Fragen- und Antworten-Video zu Klick-Tipp an. Darin erklärt Mario Wolosz ganz genau was Klick-Tipp mittlerweile kann und welche Vorteile SIE davon haben.

Mich hat Klick Tipp auf jeden Fall überzeugt. Endlich ein Autoresponder in deutscher Sprache, mit einfacher Bedienung und jeder Menge äußerst professioneller und nützlicher Funktionen. Und das zu einem Preis der auch nicht wesentlich höher als der von Aweber ist.

Wenn Sie selber gerade auf der Suche nach einem wirklich guten deutschen Autoresponder sind, dann lohnt sich ein genauer Blick auf Klick-Tipp auf jeden Fall. Sehen Sie sich das FAQ-Video an und entscheiden Sie selber.

Jetzt hoffe ich noch dass mit dem Wechsel von Aweber zu Klick-Tipp alles glatt geht. Und dann werde ich in Kürze hier einen persönlichen Vergleich ziehen. Bin gespannt wer dann letztendlich dabei besser abschneidet.

Autoresponder Vergleich: Welcher ist für Sie geeignet?

Autoresponder-VergleichOhne Autoresponder ist es unmöglich ein langfristig erfolgreiches Online-Business aufzubauen. Das behauptet zumindest jeder Profi-Internetmarketer. Und ich gebe ihnen recht.

Was ein Autoresponder ist, wofür Sie einen brauchen, welche Unterschiede es dabei gibt, was Sie bei der Wahl unbedingt beachten müssen, wo Sie einen bekommen und was so ein Autoresponder eigentlich kostet, erfahren Sie in folgendem Artikel.

Was ist ein Autoresponder?

Ein Autoresponder ist grob gesagt eine Email-Marketing-Software. Das heißt, sie dient dazu, sich eine Mailing-Liste mit Interessenten und potentiellen Kunden aufzubauen und diese dann automatisch mit Nachrichten und Angeboten zu versorgen.

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen 2 Arten von Autorespondern:

1. Der einfache Autoresponder

Der verschickt genau 1 Nachricht. Z.B. wenn Sie auf Urlaub fahren und in dieser Zeit keine Emails beantworten können. Dann schreiben Sie einfach eine Nachricht wie etwa: „Ich bin zur Zeit auf Urlaub. Ich melde mich sobald ich wieder zurück bin“.

Diese Nachricht bekommt jeder, der Ihnen während Ihrer Abwesenheit eine Email schickt. Das ist zwar praktisch, bringt uns aber für Marketingzwecke überhaupt nichts.

Für uns Internetmarketer empfiehlt sich daher …   (mehr …)

Autoresponder – Die Geheimwaffe für Ihr Online-Geschäft

Im letzten Artikel bin ich kurz auf das Thema Email-Marketing und Listenaufbau eingegangen. Der wahrscheinlich wichtigste Erfolgsfaktor um im Internet Geld zu verdienen ist der Aufbau einer eigenen, zielgerichteten Newsletterliste.

So eine Liste bauen Sie gewöhnlich auf, indem Sie auf einer Squeezepage ein Gratis-Produkt verschenken, im Tausch gegen die Emailadresse des Besuchers.

Wenn Sie im Monat nur 2 bis 3 neue Abonnenten gewinnen, ist das versenden des Gratis-Produktes und des Newsletters an jeden Einzelnen ja kein Problem.

Aber stellen Sie sich vor, es tragen sich jeden Tag 10, 20, 50 oder mehr Leute in Ihren Newsletter ein und fordern Ihr Geschenk an. Und das sollte ja Ihr vorrangiges Ziel als Internetmarketer sein – eine möglichst große Liste mit potentiellen Kunden aufzubauen.

Sie werden den ganzen Tag nur damit beschäftigt sein, all diese Anfragen zu bearbeiten und haben somit überhaupt keine Zeit mehr, sich um alle anderen Dinge in Ihrem Online-Geschäft zu kümmern.

Zeit ist Ihr wichtigstes Kapital, wenn Sie online Geld verdienen wollen. Und daher MÜSSEN Sie jede Möglichkeit nutzen, um Routineaufgaben, wie das Versenden eines Newsletters zu automatisieren.

Hier kommt das wahrscheinlich mächtigste Werkzeug Ihres gesamten Marketing-Waffen-Arsenals zum Einsatz – Ihr Autoresponder. (mehr …)

Was ist eine Squeezepage?

Eine Squeezepage dient im Grunde genommen dazu, an die E-Mail-Adresse eines potentiellen Kunden zu kommen. Der Name kommt aus dem Englischen und bedeutet frei übersetzt so viel wie: „Eine Internetseite, auf der Sie einem Interessenten seine Email-Adresse herausquetschen“. To squeeze = auspressen, ausquetschen.

Warum eine Squeezepage auch heute noch (Update 2017) ein wichtiger Teil einer effektiven Internet-Marketing-Strategie ist, sehen wir uns in diesem Artikel genauer an.

Lassen Sie uns zuerst die Frage klären:

Was ist eine Squeezepage?

Eine Squeezepage wird auch als „E-Mail-Einsammel-Seite“ oder „Opt-In-Seite“ bezeichnet. Das ist ihr einziger Zweck. Das Einsammeln von E-Mail-Adressen von Menschen, die an dem Produkt oder der Dienstleistung, die ich anbiete, Interesse haben könnten.

Sie bauen sich mit Hilfe einer Squeezepage also eine E-Mail-Liste auf. Diese E-Mail-Liste wird in einem Autoresponder gespeichert und verwaltet. Mit dem Ziel, die Menschen in der E-Mail-Liste mit gezielten E-Mail-Marketing-Kampagnen vom Interessenten zum Kunden zu machen.

Wofür ist eine Squeezepage gut?

Eine Squeezepage ist nicht dazu gedacht, direkt Geld damit zu verdienen, sondern sie ist meist der Anfang eines Salsesfunnels, also eines Verkaufstrichters.

Ein typischer Salesfunnel funktioniert folgendermaßen:

Schritt 1

Ein Interessent trägt sich auf Ihrer Squeezepage in Ihre E-Mail-Liste ein. Dafür bieten Sie ihm ein kostenloses Geschenk an. Das kann etwa ein kurzer Report sein, ein E-Book, ein Video, eine Checkliste, ein mehrteiliger E-Mail-Kurs … was auch immer.

Schritt 2

Von da an können Sie Ihrem Leser – rechtlich abgesichert – weitere E-Mails schicken. Entweder einen regelmäßig erscheinenden Newsletters, oder eine gezielte, automatisierte Autoresponder-Serie, die den Leser Schritt-für-Schritt vom Interessenten zum Kunden macht.

Schritt 3

Wenn Sie alles richtig machen, kauft ein Teil der Leser, die sich in Ihre Liste eintragen Ihr Produkt. Oder ein von Ihnen empfohlenes Produkt, wofür Sie dann Provisionen bekommen. Genauso können Sie mit dieser Strategie auch Kunden für Ihre Dienstleistung gewinnen.

So ein Salesfunnel macht definitiv Sinn. Und das Beste … sobald Ihr Funnel einmal eingerichtet ist, können Sie alles automatisieren. Das heißt, von der Lead-Generierung (also dem Einsammeln von E-Mail-Adressen) bis hin zum Verkauf passiert alles vollautomatisch. Sie brauchen im Prinzip nur noch dafür sorgen, dass laufend neue Leads in Ihren Funnel kommen.

Natürlich ist das eine sehr vereinfachte Darstellung eines Salesfunnels. In der Praxis ist das schon um einiges komplexer.

Ich will Ihnen damit nur zeigen, wofür eine Squeezepage gut ist.

Was ist der Unterschied zwischen einer Squeezepage und einer Landingpage?

Eine Squeezepage hat den alleinigen Zweck, die E-Mail-Adressen von Besuchern und Interessenten einzusammeln. Und vielleicht noch seinen Namen.

Auf einer Squeezepage wird nichts verkauft, es gibt keine Navigation und keine Links zu anderen Seiten. Der Besucher hat nur 2 Möglichkeiten:

Entweder er trägt sich in die E-Mail-Liste ein oder er geht wieder.

Eine Landingpage kann auch andere Ziele verfolgen, als nur die E-Mail-Adresse des Besuchers zu bekommen. Mit einer Landingpage können Sie zum Beispiel auch:
R
Ein Affiliateprodukt bewerben (das Ziel der Landingpage ist in diesem Fall der Klick auf den Link)
R
Eine direkte Kontaktanfrage generieren
R
Ein Like für Facebook oder Fans für Ihre Fanpage bekommen
R
Ein eigenes Produkt verkaufen (dann ist die Landingpage eine Verkaufsseite)
R
Eine Anmeldung für ein Webinar generieren
Eine Landingpage ist folglich jede Seite, auf der ein Besucher nach einer bestimmten Aktion „landet“.

Etwa nach dem Klick auf eine bezahlte Anzeige, nach dem Klick in einer E-Mail, nach dem Klick auf einen Social Media Post usw.

Deshalb auch der Name „Landingpage“. Also eine Seite, auf der jemand landet. Nicht zufällig, sondern gewollt.

Man kann es auch so ausdrücken …

Alle Squeezepages sind Landingpages. Aber nicht alle Landingpages sind Squeezepages.

Ein weiterer Unterschied ist: Squeezepages sind in der Regel kurz. Mit einer überzeugenden Headline, dem wichtigsten Nutzen für die Besucher, einigen Bulletpoints mit den größten Vorteilen und einem Formular zum Eintragen der E-Mail-Adresse.

Die Kunst ist, in wenigen Worten Ihre Besucher davon zu überzeugen, dass Sie Ihr kostenloses Angebot unbedingt haben müssen. Das kann per Text oder per Video geschehen.

Eine Landingpage kann dagegen länger sein. Das kommt immer auf das Ziel an. Wenn Sie direkt etwas verkaufen wollen, dann brauchen Sie fast immer einen längeren Verkaufstext.

Natürlich sind die Grenzen zwischen Landingpage und Squeezepage fließend. Ich habe auch schon Squeezepages mit 3 bis 4 Seiten Text geschrieben, die wunderbar funktioniert haben.

Betrachten Sie diese Unterschiede deshalb eher als Richtlinien, denn als Gesetze.

Eines haben Landingpages und Squeezepages gemeinsam …  es gibt auf der Seite keine Navigation, keine Sidebar, und keine Links zu anderen Seiten (außer, das Ziel ist der Klick auf diesen Link).

Also alles, was den Besucher vom eigentlichen Ziel ablenkt, sollte vermieden werden. Einzige Ausnahme, ein Link zum Impressum. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Aber es genügt, wenn Sie ihn unscheinbar am Ende der Seite  unterbringen.

 

Wie sieht eine Squeezepage aus?

Eine typische Squeezepage besteht aus verschiedenen Elementen. Wie in der folgenden Grafik dargestellt.

Headline

Auch bei einer Squeezepage ist das wichtigste Element eine Headline mit einem großen Versprechen.

Sub-Headline

Sagen Sie Ihrem Besucher genau, was er von Ihnen bekommt und was er davon hat.

E-Book-Cover oder Foto von Ihrem Gratisangebot

Ihr Interessent soll sehen, was er bekommt.

Einleitender Text

Erzählen Sie Ihrem Besucher kurz, warum er Ihr Gratisangebot anfordern soll.

Bulletpoints

In Form von Bullets stellen Sie die wichtigsten Vorteile dar.

Handlungs-Aufforderung (Call-to-Action)

Sagen Sie Ihrem Besucher nochmal, was genau er tun muß, um Ihr Gratis-Produkt zu erhalten.

Opt-In-Formular

Sie brauchen ein Formular, indem Ihr Leser seine Email-Adresse und optional seinen Vornamen eingeben kann. Je weniger Daten er eingeben muss, desto besser.

Button

Beschriften Sie auch den Button mit einer spezifischen Anweisung. Also nicht „Hier klicken“, sondern „Jetzt anfordern“ oder „Ja, ich will das Gratis-E-Book“.

Trust-Element

Unter dem Button sollten Sie noch einen Hinweis anbringen, dass Sie Daten Ihres Lesers vertraulich behandelt werden.

Social Media Icons

Geben Sie Ihren Besuchern auch die Möglichkeit, Ihre Seite in den sozialen Netzwerken zu teilen. Ein Like bei Facebook, ein Tweet oder ein Gefällt mir bei Xing können Ihnen weitere Interessenten auf Ihre Squeezepage bringen.

Wie kann ich selber eine Squeezepage erstellen?

Eine Squeezepage erstellen mit WordPress ist relativ einfach. Selbst wenn Sie keine Erfahrung mit Webdesign haben.

Es gibt heute jede Menge WordPress-Themes und WordPress-Plugins zum Erstellen von Squeezepages, Landingpages, Salespages und jeder anderen Webseite, die Sie für Ihre Internetmarketing-Geschäfte brauchen.

Mein persönlicher Favorit ist ProfitBuilder

ProfitBuilder ist ein WordPress-Theme und Plugin, mit dem Sie von einfachen Squeezepages bis hin zu komplexen Salesfunnels alles machen können, was Sie für ein Online-Business brauchen.

Ich finde, es ist auch für Einsteiger perfekt geeignet. Weil es nach einer kurzen Einarbeitungszeit wirklich einfach zu bedienen ist und Möglichkeiten bietet, die Sie mit einem „normalen“ WordPress-Theme nicht haben.

Mit ProfitBuilder bekommen Sie gleichzeitig jede Menge fertiger Squeezepage-Templates. Die können Sie mit einem Klick installieren und brauchen Sie nur noch an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Und mit einem einmaligen Preis ab 67 $ ist ProfitBuilder auch noch extrem günstig.

Machen Sie es von Anfang an richtig und holen Sie sich ein professionelles Tool zum Erstellen von Squeezepages. Das wird Ihnen im Endeffekt sehr viel Zeit, Geld und Ärger ersparen.

Hier können Sie ProfitBuilder 2.0 kaufen >>

Was brauche ich sonst noch, um mit einer Squeeze Page Geld zu verdienen?

Sie sammeln also mit Hilfe Ihrer Squeezepage E-Mail-Adressen. Die Frage, die sich an dieser Stelle aufdrängt ist: „Was mache ich jetzt damit?“ oder „Wie geht es jetzt weiter?“

Eine Squeezepage alleine reicht nicht, damit Sie Geld im Internet verdienen können. Sie brauchen zusätzlich noch:

1. Ein Freebie. Auch Opt-In-Geschenk oder Lead-Magnet genannt

Die Besucher Ihrer Squeezepage tragen sich ja nur dann in Ihren E-Mail-Verteiler ein, wenn sie sich davon etwas Nützliches erwarten. Eine simple Aufforderung wie: „Tragen Sie sich in unseren Newsletter ein um interessante Neuigkeiten zu erhalten“ reicht bei Weitem nicht aus.

Die Menschen sind sehr skeptisch. Niemand wird Ihnen seine E-Mail-Adresse anvertrauen, wenn Sie ihm nicht einen außergewöhnlichen Nutzen im Gegenzug anbieten.

Das heißt, Ihr Gratis-Produkt muss einen echten Wert für Ihre Zielgruppe haben. Im besten Fall lösen Sie damit ein konkretes Problem. Damit schaffen Sie Vertrauen. Und das ist die allerwichtigste Basis für eine Beziehung mit Ihren Lesern.

2. Einen Autoresponder

Ein Autoresponder ist eine E-Mail-Marketing-Software. Die brauchen Sie unbedingt, denn erst in Kombination mit einem professionellen Autoresponder macht eine Squeezepage Sinn.

Diese Software speichert die E-Mail-Adressen der Menschen, die sich in Ihre Liste eintragen. Fordert jemand Ihr Freebie an, schickt ihm der Autoresponder automatisch eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, den der Leser anklicken muss. Das ist rechtlich notwendig, damit Sie ihm später weitere E-Mails zuschicken können.

Nach dem Klick auf diesen Bestätigungslink kommt der Leser auf eine Download-Seite, wo er sich sein kostenloses Geschenk herunterladen kann. Von nun an können Sie ihm, vollständig automatisiert, weitere Nachrichten, Angebote und Empfehlungen schicken.

Tipp: Bei der Wahl des Autoresponders sollten Sie gleich von Anfang an auf ein professionelles Tool setzen. Nichts ist ärgerlicher, als später festzustellen, dass die verwendete E-Mail-Software die benötigten Anforderungen nicht erfüllt.

Ich empfehle Ihnen Klick-Tipp

Klick-Tipp ist ein deutschsprachiger Autoresponder, der sowohl für Anfänger als auch Profis geeignet ist. Er bringt alles mit, was Sie jemals für Ihr E-Mail-Marketing brauchen werden.

3. Ein Produkt, das Sie verkaufen können

Geld können Sie nur dann verdienen, wenn auf der anderen Seite jemand bereits ist, es für ein nützliches Produkt oder für eine Dienstleistung auszugeben. Logisch.

Sie brauchen also etwas, das Sie den Menschen in Ihrer E-Mail-Liste anbieten können. Entweder ein eigenes Produkt oder ein Produkt von jemand anderem, der Ihnen eine Provision für jeden erfolgreichen Verkauf bezahlt.

Wenn Sie erst anfangen, empfehle ich Ihnen unbedingt die zweite Methode – Affiliatemarketing. Weil Sie damit praktisch sofort Geld verdienen können, ohne erst monatelang ein eigenes Produkt erstellen zu müssen.

Affiliatemarketing ist immer noch der einfachste und schnellste Weg, um im Internet Geld zu verdienen. Und, was vielleicht noch wichtiger ist, um praktische Erfahrungen zu sammeln.

Wollen Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie mit einer Squeezepage und Affiliatemarketing Geld im Internet verdienen können?

Fazit

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesem Artikel die Frage „Was ist eine Squeeze Page?“ beantworten.

Egal, ob Sie gerade erst ins Internetmarketing einsteigen oder schon Erfahrung haben … früher oder später werden Sie eine Squeezepage brauchen, wenn Sie Geld im Internet verdienen wollen.