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Emotionen – Die stärkste Waffe beim Werbetexten

Werbetexten ist die Kunst, mit Worten zu überzeugen und den Besucher Ihrer Webseite dazu zu bringen, die von Ihnen gewünschte Handlung vorzunehmen.

Dazu bedienen sich erfahrene Werbetexter vieler Hilfsmittel und erfolgserprobter Techniken. Eine davon ist die Macht der Emotionen. Oder anders ausgedrückt: „Wie Sie Ihre Leser auf tiefer emotionaler Ebene berühren, damit diese Ihr Angebot mit Freude annehmen“.

Eine der wichtigsten Regeln beim Schreiben von Werbetexten lautet:

Verkaufen Sie kein Produkt oder keine Dienstleistung, sondern einen unwiderstehlichen Vorteil!

„Was? Wie jetzt? Wenn ich nichts verkaufe verdienen ich auch nichts“.

Das stimmt. Lassen Sie mich erklären was ich damit meine:

Niemand kauft ein Produkt, sondern einen Vorteil! Sie kaufen einen Staubsauger nicht, weil er so schön ist und so gut zu Ihrer Einrichtung passt, oder? Sie kaufen ihn, damit Sie Ihre Teppiche sauber kriegen.

Warum wollen Sie das? Erstens um sich selber wohlzufühlen in Ihrer sauberen Wohnung. Und zweitens um sich nicht vor Ihren Freunden und Bekannten zu blamieren, wenn Ihre Wohnung dreckig ist.

Letztendlich geht es um Emotionen. Wenn Ihre beste Freundin Ihnen sagt. „Wow! Wie deine Teppiche sauber sind. Wie machst du das bloß? Sind die neu?“ fühlen Sie sich doch gut dabei.

Wenn Sie ein solches Kompliment hören spricht das Ihren Stolz an. Jeder von uns möchte gelobt werden. Wir fühlen uns gut wenn andere etwas Gutes über uns sagen.

Wenn jedoch hinter Ihrem Rücken gelästert wird: „Bäh, bei der is es so dreckig. Da geh ich nicht mehr hin“, dann schämen Sie sich und fühlen sich schlecht.

Sie kaufen also keinen Staubsauger, sondern die Bewunderung anderer (Stolz) und um negative Emotionen wie Scham zu vermeiden.

Was ist mit einem Ebook? Welche Vorteile hat ein Kunde, wenn er Ihr Ebook kauft? 

Angenommen Sie verkaufen ein Ebook über Rosenzucht. Darin beschreiben Sie jede Menge Tipps und Tricks, wie jeder mit einfachen Mitteln die herrlichsten Rosen züchten kann.

Denken Sie drüber nach. Verkaufen Sie immer noch ein Ebook?

Oder verkaufen Sie nicht viel mehr ein Lebensgefühl? Verkaufen Sie nicht Stolz, Bewunderung, Neid, Anerkennung und Glück?

Das sollten Sie immer bedenken, bevor Sie Ihren Verkaufstext schreiben. Was verkaufen Sie eigentlich? Welches sind die Hauptvorteile für meinen Kunden? Welche Emotionen spreche ich damit an? Wie kann mein Ebook sein Leben positiv beeinflussen?

Im Grunde lässt sich die Kaufbereitschaft der Menschen auf 2 Haupt-Emotionen zusammen fassen: Freude und Schmerz. Menschen kaufen Produkte oder Dienstleistungen um entweder …

… Positives (Freude) zu erlangen oder Negatives (Schmerz) zu vermeiden.

Wie Sie in den obigen Beispielen schon gesehen haben, kaufen Menschen aus emotionalen Gründen. Dieses Wissen setzen Sie gezielt ein, um Ihre Produkte oder Dienstleistungen im Internet zu verkaufen.

Werbetexten hat viel mit Psychologie zu tun. Wenn Sie jemanden von Ihrer Sache überzeugen wollen, müssen Sie ihn dazu bringen zu handeln. Diese Überzeugungskraft gewinnen Sie durch den geschickten Einsatz von Texten, die den Leser auf eben dieser emotionalen Ebene ansprechen.

Jeder Mensch lässt sich von Gefühlen (Emotionen) leiten!

Wir alle kennen Gefühle wie Angst, Neid, Glück, Trauer, Stolz, Eitelkeit usw. Unser Leben ist tagtäglich von diesen Emotionen bestimmt. Ohne Emotionen wären wir seelenlose Zombies.

Wenn Sie Ihr Produkt so darstellen, dass es Ihren Kunden auf tiefer emotionaler Ebene anspricht, haben Sie schon fast gewonnen.

Dazu noch ein Beispiel:

Eines der meistverkauften digitalen Produkte im Internet überhaupt sind Ebooks zum Thema Geld verdienen im Internet. Warum kaufen Menschen solche Ebooks?

Weil Sie lernen wollen wie man im Internet Geld verdient? Nein, das kratzt nur an der Oberfläche.

Tatsächlich kaufen sich Menschen damit Hoffnung. Die Hoffnung auf ein besseres Leben. Die Hoffnung auf Freiheit. Die Hoffnung auf Unabhängigkeit. Die Hoffnung auf finanzielle Absicherung. Die Hoffnung auf ein Stück sorgenfreies Leben.

Diese Tatsache haben clevere Werbetexter schon lange erkannt. Und genau aus dem Grund verkaufen sich Ebooks zum Thema Geld verdienen im Internet auch wie warme Semmeln.

Menschen hoffen. Menschen träumen von einem besseren Leben. Ohne finanzielle Sorgen.

Beachten Sie diese Tatsache bei all Ihren zukünftigen Werbetexten. Menschen kaufen nicht was sie brauchen, sondern was sie wollen. Warum wollen sie etwas? Um damit ihre Bedürfnisse zu befriedigen.

Das Bedürfnis nach Freiheit. Das Bedürfnis nach Anerkennung. Das Bedürfnis nach Sicherheit usw. Jede Kaufentscheidung lässt sich im Grunde auf ein menschliches Bedürfnis zurückführen.

Nehmen wir als weiteres Beispiel eine Versicherung. Die Menschen kaufen sich damit das Gefühl von Sicherheit. Selbst wenn der schlimmste Fall eintritt und ihr Haus niederbrennt, haben sie immer noch die SICHERHEIT, dass zumindest Ihr finanzieller Schaden gedeckt ist.

Was sind die stärksten Emotionen?

Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen positiven und negativen Emotionen. Beides können wir in unseren Verkaufstexten einsetzen.

Positive Emotionen sind z.B.:

  • Glück
  • Leidenschaft
  • Liebe
  • Barmherzigkeit
  • Optimismus
  • Zufriedenheit
  • Stolz
  • Sympathie
  • Sinneslust
  • Hoffnung
  • Überraschung
  • Eitelkeit

Negative Emotionen:

  • Angst
  • Neid
  • Gier
  • Unsicherheit
  • Trauer
  • Wut
  • Verlegenheit
  • Einsamkeit
  • Schüchternheit
  • Schuld
  • Langeweile
  • Faulheit
  • Verzweiflung

Sie sehen, es gibt sehr viele Emotionen, die uns Menschen tagtäglich bewegen. Einige davon lassen sich nicht eindeutig in positive oder negative Emotionen einordnen. Wie z.B. Eitelkeit. Das kommt immer auf den Zusammenhang an.

Viele Werbetexter werden Ihnen sagen, dass die 2 stärksten Emotionen Angst und Gier sind. Das ist soweit auch richtig. Trotzdem sollten Sie alle anderen Emotionen nicht außer Acht lassen. Je mehr Gefühle Sie mit Ihrem Text ansprechen, desto besser fühlt sich der Leser verstanden.

Neugier ist z.B. eine sehr starke Emotion. Wir alle wollen wissen was hinter der verschlossenen Tür steckt :-)   Wir wollen wissen, wie wir unser Leben besser machen können (Freude) oder unangenehme Dinge vermeiden können (Schmerz).

Deshalb funktionieren Headlines, die sowohl Neugier als auch Emotionen erwecken so gut.

Für unser Rosen-Ebook könnten wir z.B. schreiben:

Positive Headline:

„Wie auch Ihre Rosen schon ab morgen in einer solchen Pracht erblühen, dass Ihre Nachbarn vor Neid erblassen“

Verstehen Sie was ich meine? Diese Headline spricht die Emotionen Stolz, Eitelkeit und Neugier an.

Negative Headline:

„Wissen Sie warum Ihr Nachbar viel schönere Rosen züchtet als Sie? Welche Geheimnisse kennt ER die SIE nicht kennen?“

Diese Headline spricht den Neid, den Stolz und die Neugier Ihres Lesers an. Er will wissen, WARUM sein Nachbar schönere Rosen züchtet als er und WIE er dieses Wissen für sich selber nutzen kann.

Ein leidenschaftlicher Rosenzüchter wird den folgenden Verkaufstext lesen, weil er wissen will, wie er diese Emotionen befriedigen kann.

Und in Ihrem Verkaufstext verstärken Sie diese Emotionen noch, indem Sie geschickt Bilder im Kopf Ihres Lesers malen. Er muß sich selber inmitten seines prächtigen Rosengartens sehen und wie sein Nachbar neiderfüllt über den Zaun schielt :-)

Wenn Sie in ihm diese Bedürfnisse wecken, haben Sie schon fast gewonnen. Er will diesen Glückszustand selber erleben. Er will, dass seine Freunde und Bekannten ihn für seine wundervollen Rosen bewundern. Und das seine Nachbarn ihn beneiden.

Das „Spiel“ mit Emotionen ist ein scharfes Schwert. Richtig eingesetzt können Sie mit Ihrem Text Menschen glücklich machen oder zur Verzweiflung treiben. Setzen Sie diese Technik also bitte mit Bedacht ein.

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  1. 9. Juli 2010, 20:07 | #1

    Hallo Klaus,

    das war wieder ein toller Beitrag – werde gleich mal ein Tweet dazu veröffentlichen!

    Viele Grüße
    Siegmar

  2. 10. Juli 2010, 07:29 | #2

    @Siegmar | Geld im Internet verdienen

    Hallo Siegmar,

    danke. Ein Tweet würde mich natürlich sehr freuen :-)

    Viele Grüße
    Klaus

  3. 10. Juli 2010, 18:50 | #3

    Aber um mal bei deinem Beispiel mit dem Staubsauger zu bleiben:
    Wenn ich keinen brauche, kaufe ich keinen. Da kann einer erzählen was er will…

  4. 12. Juli 2010, 07:44 | #4

    @Gucky

    Hallo Gucky,

    ja, das stimmt schon. Wenn ich das Angebot absolut nicht brauchen kann, werde ich es auch nicht kaufen. Egal welche und wieviele Emotionen der Werbetext anspricht.

    Deshalb ist es auch so wichtig, mit seinem Text eine klar definierte Zielgruppe anzusprechen. Je besser man seinen Kunden kennt, desto gezielter kann man seine Emotionen ansprechen.

    Deshalb ist eine ausgiebige Zielgruppen-Analyse VOR dem eigentlichen Schreiben auch unerlässlich.

    Viele Grüße
    Klaus

  5. 12. Juli 2010, 13:57 | #5

    Hallo Klaus,

    ich habe lange gesucht, um mein Wissen über Werbetexten zu erweitern – dann geriet ich per Zufall an Dein Blog. Super toll. Du hast dieses Thema wirklich gründlich aufgearbeitet. Es ist so wichtig und wird von vielen so vernachlässigt. Du hast mich animiert auch einen Blogartikel über Werbetexten zu verfassen. Ich habe Dich am Ende lobend erwähnt :-)

    Liebe Grüße
    Renate

  6. 12. Juli 2010, 18:37 | #6

    @Renate Monheimius

    Hallo Renate,

    vielen Dank für Deine lobenden Worte und die Erwähnung auf Deinem Blog :-) Freut mich, dass Du hier gefunden hast wonach Du gesucht hast.

    Werbetexten ist tatsächlich ein wichtiges Thema im Internetmarketing. Dessen sind sich viele wahrscheinlich gar nicht bewusst.

    Übrigens, Dein Blogartikel ist auch sehr gelungen, weil Du die Grundprinzipien des Werbetextens sehr anschaulich darstellst.

    Liebe Grüße
    Klaus

  7. 15. Juli 2010, 20:52 | #7

    Hallo Klaus,

    toller Artikel. Hab ich mir gleich mal ausgedruckt. Erinnert mich so ein bischen an die Fernesehwerbung, die bei uns in Deutschland gerade so oft läuft. “Brauchen Sie das Auto denn?” – “Nein, aber ich will es!” .

    Ein Punkt, der mir noch ein bischen fehlt, dass oft die falschen Emotionen angesprochen werden. Insbesondere im Segment “Geld verdienen im Internet”. Nichts finde ich abschreckender als die Fotos von Luxusjachten, Traumautos und Jetset-Villen. “Mein Haus, Mein Auto, Mein Pferd … etc.”
    Meiner Ansicht nach sprechen diese Emotionen die da geweckt werden, die Zielgruppe eher weniger an. Den meisten würde es schon reichen, wenn mal ein sauberer dreistelliger Online-Verdienst rausspringen würde. Wenn der erstmal da ist, kann ja durchaus an weiteren Zielen gearbeitet werden.

    Um nochmal genau auf den Punkt zu kommen. Wichtig im Online-Business ist zuerst einmal eine passende Nische zu finden, in der sich entweder keine oder nur wenige Mitbewerber befinden. Dann kommt die Zielgruppenanalyse (mE das wichtigste von Allen) und dann wenn ich weiss, wer meine Zielgrupe ist, welche Bedürfnisse diese hat, wie ich diese anzusprechen habe und welche Lösungen ich ihnen anbieten kann … dann kommt die Waffe der Werbung.

    Das heisst Werbetexte müssen meine Zielgruppe auf exakt derselben emotionalen Ebene bewegen, auf der sich auch meine Zielgruppe bewegt. Und wenn das gegeben ist, kommen Deine tollen Tipps ins Spel, von denen ich bereits sehr viel gelernt habe. Auch Deine beiden Ebooks haben mich da einen gewaltigen Schritt nach vorne gebracht.

    Viele Grüße

    Guido

    PS: Danke auch dür Deinen Newsletter von gestern.Ich bin Deiner Empfehlung gefolgt und habe das Book über Deinen Partnerlink bestellt.

  8. 16. Juli 2010, 08:01 | #8

    @Guido

    Hallo Guido,

    vielen Dank für Deinen tollen Kommentar.

    Stimmt genau – Wenn man in seinem Werbetext die falschen Emotionen anspricht, ist er genauso wirkungslos, als wenn man diese Technik gar nicht anwendet.

    Deshalb ist es auch so wichtig, seine Zielgruppe genau zu kennen, um die Bedürfnisse, Wünsche, Ängste und Sorgen der Leute gezielt ansprechen zu können.

    Fotos und Bilder können Wünsche und Emotionen durchaus noch verstärken. Aber ich gebe Dir recht – Wenn man es hier übertreibt, kann der Schuß auch nach hinten losgehen.

    Ich halte auch nichts von übertriebenen Versprechen und Fotos von Luxusjachten. Denn damit kann sich der “Normal-Sterbliche” meist nicht identifizieren. Sicher, jeder würde gerne im Luxus leben, aber nur die wenigsten haben wirklich dieses Ziel.

    Wie Du schon sagst, den meisten Menschen würden schon ein paar Hundert Euro im Monat im Internet reichen.

    Wenn man seine Zielgruppe genau kennt, wenn die Leute beim Lesen das Gefühl haben “Der versteht mich, das ist einer von uns, der will mir wirklich helfen!”, dann werden diese Leute das Produkt mit Freude kaufen.

    Freut mich sehr, Guido, das Du von meinen Tipps etwas gelernt hast und das Dir meine Ebooks weitergeholfen haben. Und danke auch, dass Du das Ebook über meinen Partnerlink bestellt hast. Damit unterstützt Du mich dabei, diese Seite, und ebookreviews.de weiter betreiben zu können.

    Danke und viele Grüße
    Klaus

  9. 17. Juli 2010, 19:39 | #9

    Hi Klaus!

    Bin begeistert – es gibt Kurse zum Thema Werbetexten die nicht so umfangreich sind! ;-)

    Ich denke Du hast völlig Recht, wenn man kräftig auf die “Emotions-Drüse” drückt kann man sicher sehr viel bewirken! Aber es ist halt auch eine kleine Kunst geniale Werbetexte zu schreiben! :-)

    Danke für den tollen Artikel und bis dann!

    Viele Grüße
    Christian

  10. 18. Juli 2010, 17:42 | #10

    @Christian Költringer

    Hallo Christian,

    danke!! Na ja, ich versuche das Thema Werbetexten so rüberzubringen, dass auch Leute damit etwas anfangen können, die damit bisher noch nicht so viel zu tun hatten. Wenn mir das gelingt, freut es mich natürlich umso mehr :-)

    Gute Werbetexte zu schreiben ist meiner Meinung nach mehr Handwerk als Kunst. Und vor Allem auch viel Übungssache.

    Danke und Dir auch viele Grüße
    Klaus

  11. 31. August 2010, 07:04 | #11

    Hallo Klaus,

    erneut ein gelungener Blogpost. Oder wie es einst Herr Ford so trefflich formulierte. “Willst Du eine Bohrmaschine verkaufen, musst du das Loch in der Wand verkaufen.”

    Danke für den Beitrag.
    Grüsse aus der Schweiz
    Gerold

  12. 1. September 2010, 15:35 | #12

    @Gerold Sieber

    Hallo Gerold,

    danke. Genau so ist es, nicht das Produkt verkaufen, sondern das positive Ergebnis das der Kunde damit erlangen wird.

    Viele Grüße
    Klaus

  13. 2. Mai 2011, 06:25 | #13

    Hallo Klaus,

    ein sehr guter und interessanter Artikel! Vor allem wenn man Emotionen weckt, die in den Tiefen des Unterbewusstseins sitzen und an die man Bewusst gar nicht mehr denkt, oder schon vergessen glaubt.

    Es ist nur so, dass man sich damit schon mit Verkaufspsychologie beschäftigen sollte, denn ansonsten kann der Schuss auch nach hinten losgehen.

    „Das „Spiel“ mit Emotionen ist ein scharfes Schwert. Richtig eingesetzt können Sie mit Ihrem Text Menschen glücklich machen oder zur Verzweiflung treiben. Setzen Sie diese Technik also bitte mit Bedacht ein.“

    Damit hast Du es wirklich gut getroffen!

    Liebe Grüße
    Lothar

  14. 2. Oktober 2011, 08:50 | #14

    Hallo Klaus,

    deine Artikel gefallen mir richtig gut. Nach meiner Pleite vor Monaten mit dem 20 euro text weiß ich nun welches die wichtigsten Aspekte sind um etwas verkaufen zu können. 1. Eine Menge Traffic 2. Emotional berührende Hammer Verkaufstexte. Erst dann kommt für mich alles andere. Deine gut recherchierten Artikel dienen mir nun als Vorlage. Danke schön.

  15. 3. Oktober 2011, 08:40 | #15

    @ Timo Kühne

    Hallo Timo,

    danke für dein Lob! Freut mich dass ich dir die Augen etwas öffnen konnte :-)

    HInter einem guten, emotional berührenden Verkaufstext steckt eine Menge Arbeit und Einfühlungsvermögen. Sowas wird dir kein erntszunehmender Werbetexter für 20 Euro schreiben. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich :-)

    Viele Grüße
    Klaus

  1. 9. Juli 2010, 13:44 | #1
  2. 9. Juli 2010, 21:03 | #2
  3. 19. Juli 2010, 15:23 | #3
  4. 7. September 2010, 17:30 | #4